Willkommen im Freiheitswerk
Wahn und Wahrheit
Geschrieben von: Freiheitswerk-Team Samstag, den 22. Dezember 2012 um 11:53 Uhr
Die Wahrheit ist auf dem Vormarsch. Glücklicherweise. Der obige Beitrag von Volker Pispers geht zunächst einmal in die berühmte "richtige Richtung". Was im deutschen Fernsehen leider nicht allzu oft vorkommt.
Umso wichtiger ist es, einiges an diesem "kostbaren Moment" zu korrigieren, denn leider liegen "Wahn" und "Wahrheit" oftmals nur allzu eng beieinander. Analysieren wir daher dieses seltene "Juwel" der deutschen Fernsehunterhaltung einmal etwas genauer, denn wichtiger noch als die korrekte Identifizierung eines Problems ist es, dafür auch die richtige Lösung anzubieten! Zumindest dann, wenn daran gelegen ist, die „grausamen Fehler“ des 20sten Jahrhunderts, die unterm Strich Millionen unschuldige Menschen das Leben gekostet haben, nicht endlos zu wiederholen.
Brief an Griechenland
Geschrieben von: Christoph Hannemann Samstag, den 05. November 2011 um 09:07 Uhr
Wer Silvio Gesell studiert hat, kann „Wirtschaftsprophetie“ betreiben. Zumindest wenn man, wie Gregg Braden, Prophetie definiert als „eine Wissenschaft, die es uns erlaubt, die zukünftigen Auswirkungen der Entscheidungen zu sehen, die wir heute treffen.“ Weil wir seit Gesell die Ursache der Störungen in unserer Wirtschaft kennen, können wir künftige Entwicklungen leicht vorhersagen. Und zwar sowohl dann, wenn wir nichts an den Gegebenheiten ändern, als auch dann, wenn wir die notwendigen Veränderungen vornehmen.
So haben wir schon vor Monaten Texte zum Thema „Griechenland“ verfasst, die im Archiv zu finden sind und immer noch so aktuell und richtig wie damals. Auch Christoph Hannemann hat schon im August einen „Brief an Griechenland“ geschrieben, der auch im September-Newsletter des Klein-Klein-Verlages veröffentlicht wurde, aber erst gestern auf den Postweg an die griechische Botschaft in Berlin und das griechische Parlament in Athen ging. Tatsächlich könnten die Entwicklungen der letzten Tage dafür gesorgt haben, dass er dort jetzt mehr Beachtung findet als ihm dies noch vor wenigen Monaten beschieden gewesen wäre. Dies ist jedenfalls sehr zu hoffen und dem griechischen Volk von Herzen zu wünschen! Aus diesem Grund fordern wir hiermit alle unsere Leser auf, den Link zu diesem Artikel (http://tinyurl.com/5wng8qh) zu kopieren, per E-Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
zu schicken und den Botschafter, Herrn Dimitris Rallis, zu bitten, den Text ins Griechische übersetzen zu lassen und ihn an den Premierminister seines Landes weiterzuleiten:
Wer sind die Herren des Geldes?
Geschrieben von: Angelika Garbaya Sonntag, den 19. September 2010 um 07:33 Uhr
Wenn wir wüssten, wer die „Herren des Geldes“ sind, dann könnten wir uns ihre Adressen und Telefonnummern besorgen und mal ein paar „freundliche, aber bestimmte Gespräche“ mit ihnen führen. Doch obwohl es ein Buch mit ähnlichem Titel gibt, das sogar von einem langjährigen Mitarbeiter der Weltbank geschrieben wurde, erfahren wir weder die Anschrift, noch den Namen oder die E-Mail-Adresse von auch nur einem einzigen „Herren des Geldes“.
Mit den „Herren des Geldes“ ist es so eine Sache: Keiner kennt einen persönlich und doch sind sich viele sehr sicher, dass es sie gibt und dass sie „die Bösen“ sind. Wenn Geld nicht solch eine bedeutungsvolle und wichtige Sache wäre, die allzu oft über Leben und Tod bestimmt, dann könnte man sich die Sache mit dem Geld und den „Herren des Geldes“ ja mal in Ruhe überlegen. Doch so viel Muße ist angesichts der aktuellen Aktienkurse und Arbeitslosenzahlen nicht drin.
Leichen in den Kellern der Banken?
Geschrieben von: Jens Kasten Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 09:17 Uhr
Ja es gibt sie: Die sprichwörtlichen „Leichen im Keller“ unserer Banken. Doch welcher Art sind diese Leichen? Wie genau sehen sie aus? Bzw. wie sehen sie nicht aus? – Und so wenden wir uns noch einmal der leidigen „Geldschöpfung aus dem Nichts“ zu, in der einige „Experten“ den Grundfehler unseres Geldsystems zu erkennen vermeinen. Von allen Leichen in den Bankenkellern ist diese die große Unsichtbare.
Die Banken haben ein Motiv -bzw. man könnte ihnen eines unterstellen ohne auf den ersten Blick unlogisch zu sein- , sie haben die Gelegenheit und die Mittel (das Equipment) für die Geldschöpfung per Bilanzverlängerung. Aber es fehlt der Beweis. Es fehlt die Leiche. Genau diese Leiche fehlt augenscheinlich. Und ohne Leiche kein Verbrechen. Kein Verbrechen, das 'Geldschöpfung aus dem Nichts' genannt werden dürfte.
Traue keinem Europäer über 30!
Geschrieben von: Angelika Garbaya Mittwoch, den 08. August 2012 um 13:25 Uhr
Dass dieses Motto der 68er eines Tages wieder salonfähig gemacht wird, hätte ich gestern noch nicht geglaubt. Doch genau das versucht heute David Böcking, Journalist im Wirtschaftsressort von SPIEGEL ONLINE, mit seinem gleichnamigen Debattenbeitrag.
Man darf darüber debattieren. Auch wenn sich das Debattieren bereits als nutzlos im Sinne der Problemlösung erwiesen hat. Doch über ein Motto zu debattieren, das bereits vor über 40 Jahren schon versagt hat, das könnte man als Gipfel der Idiotie bezeichnen. Nichts gegen die Beobachtungen von David Böcking, der feststellt, dass es den jungen Europäern wirtschaftlich recht mies geht. Wenig Arbeit. Noch weniger Lohn. Selten: Gute Arbeit. So gut wie nicht vorhanden: Gutes Geld für gute Arbeit. Vor allen Dingen aber kann man den jungen Europäern keine Verbesserungen in Aussicht stellen, ohne sie zu belügen.
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 24

























