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Die griechische Tragödie

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Sonntag, den 07. Februar 2010 um 16:31 Uhr

An die Währung haben Sophokles und Euripides wohl am wenigsten gedacht, als sie im antiken Griechenland die „griechische Tragödie“ zur Blüte entwickelten. Doch die Blaupause von einst wirft ein erhellendes Schlaglicht auf die Finanzwelt von heute.

Die griechische Tragödie lebt von der schicksalhaften Verstrickung ihrer verschiedenen Protagonisten, die allesamt in eine so ausweglose Lage geraten sind, dass sie durch jedwedes Handeln nur schuldig werden können. Und so können auch die heutigen Handlungen und Versuche der Politik, die Finanzkrise in den Griff zu bekommen, nur noch mit dem Attribut „tragisch“ bezeichnet werden.

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Das Entflechtungsgesetz

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Geschrieben von: Adel Safadi Freitag, den 22. Januar 2010 um 18:45 Uhr

Unser Bundeswirtschaftsminister hat als eine seiner ersten Amtshandlungen eine AG „Wirtschaft“ gegründet. Chapeau, bravo… Herr Brüderle.

Das war aber mal eine gute Idee, eine AG „Wirtschaft“ im Bundeswirtschaftsministerium zu gründen. Nur wird das Ganze leider wieder enttäuschend, wenn man die aktuellen Arbeitsergebnisse dieser AG betrachtet. „Das Entflechtungsgesetz“ hat man sich dort ausgedacht.

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Das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Dienstag, den 10. November 2009 um 11:55 Uhr

Es gibt Worte, die kennt das Rechtschreibprogramm nicht. Eines dieser Worte lautet „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“. Dieses ist nun im Entwurf fertig.

Damit die gesetzlich verordnete Beschleunigung des Wachstums bald einsetzen kann, muss der Entwurf nur noch zügig beraten werden und anschließend Bundestag und Bundesrat passieren. Dann kann es am 1. Januar 2010 mit dem beschleunigten Wachstum losgehen. So stellt man sich die Sache zumindest im Kabinett wohl vor.

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Prof. Huber und das Vollgeld II

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Geschrieben von: Stan Jesken Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 13:56 Uhr

Der Fehler von Prof. Huber, das physische Geld dem "gestaltlosen", elektronischen Geld gegenüber für bedeutungslos zu erklären, ist so weitreichend, dass die weiteren Ausführungen dazu dienen sollen, diesen Fehler vollständig offen zu legen.

Wenn Huber sich mit dem Gegenstand Geld selbst befasst, dann auf die Weise, dass er offensichtliche Geldbewegungen (Bargeldtransfers) und Geldbewegungen im Hintergrund (Überweisungen) - also keineswegs offensichtliche Geldbewegungen - wie zwei Geldkategorien, zwei Arten von Geld, behandelt. Ab hier wird es falsch.

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Professor Huber und das „Vollgeld“ I

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Geschrieben von: Adel Safadi Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:23 Uhr

Manche Ideen bleiben unverständlich, wenn man sie das erste Mal hört – und manche Ideen werden auch durch dicke Bücher nicht besser!

Dies betrifft die Mehrzahl aller Vorschläge zur „Neuordnung unseres Geldwesens“, die seit Beginn der Finanzkrise verbreitet werden – und leider auch die so genannte „Monetative“.

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