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Herr Brichta wagt sich auf’s Eis

Bild ParkgebührAuf n-tv online äußert sich Raimund Brichta in einem Artikel zu dem angeblichen Plan der Europäischen Zentralbank, einen „negativen Strafzins für Banken einzuführen, wenn sie Geld bei der EZB parken“. Dieser Plan erscheint Raimund Braichta nicht „absurd“, sondern ganz im Gegenteil „konsequent“.

Nicht, dass sein Artikel über den Negativzins völlig absurd wäre, das ist er durchaus nicht. Dennoch stechen ein paar Ungereimtheiten relativ schnell ins Auge. Zum Beispiel: Wenn die Geldanlage „bestraft“ wird, wer legt dann noch an? Und wenn keiner mehr anlegt, woher bekommen dann die Kreditnachfrager ihre Kredite?  Sparen soll hier - begründet mit dem Gesetz von Angebot und Nachfrage - geahndet werden. Damit die Berge - gemeint sind Vermögen und Schulden - nicht in den Himmel wachsen. Doch der Plan hat einen riesigen Haken. Denn unter den wirtschaftlichen Gegebenheiten, in denen der Geldbesitz dem Warenbesitz überlegen ist, ist das Wachstum dieses Bergpaares die Bedingung für den Fortgang allen Tauschens und Wirtschaftens.

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Krieg für Lügen

(c) Rike, pixelio

Wer sich für die Wahrheit interessiert, der sollte – so ein vielfach geprüfter Rat – „der Spur des Geldes“ folgen. „Follow the money“ lautet daher die Devise auch im Falle des verfrühten Friedensnobelpreisträgers Barack Obama und der Kette der Ereignisse, die mit der aktuellen Situation in Syrien einhergehen.
 
Dass es den Vereinigten Staaten und Mr. Obama tatsächlich um die Giftgastoten geht, erscheint doch ziemlich unglaubwürdig. Schließlich sind sie bei der Wahl ihrer Vernichtungsmethoden auch nicht zimperlich, wie „Agent Orange“ in Vietnam und die Uranmunition im Irak bewiesen haben. Dass man sich im Nahen Osten vor einer Eskalation der Entwicklung in Syrien fürchtet, erscheint hingegen logisch, da hier viele Völker auf kleiner Fläche zusammenleben und man mit Giftgas nun mal nicht wirklich „gezielt“ herumhantieren kann. Ob aber amerikanische Bomben die Giftgasgefahr verringern können?
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Ein Leben ohne Geld?

Ein Leben ohne Geld ist nicht nur sinnlos, sondern von erschreckend lausiger Qualität. Die Menschheit hat sich im Hinblick auf die Befriedigung ihrer Bedürfnisse von der Selbstversorgung über die Tauschwirtschaft hin zur Geldwirtschaft entwickelt. Der Begriff ‚Geldwirtschaft‘ sagt aus, dass Geld für die gesamte Wirtschaft, also für die Produktion, die Verteilung, die Zirkulation und die Konsumtion unerlässlich geworden ist.

Das Geld abzuschaffen, würde bedeuten, die Produktion auf ein Niveau herunterzufahren, dass von deren Erträgen nur ein Bruchteil der derzeit lebenden Weltbevölkerung davon leben könnte. Der große Rest würde nicht überleben. Mit der Geldwirtschaft waren ein höheres Niveau der Produktivität und damit eine höhere Chance für das Überleben der Nachkommen möglich, als mit den Vorformen derselben.

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Wahn und Wahrheit

Die Wahrheit ist auf dem Vormarsch. Glücklicherweise. Der obige Beitrag von Volker Pispers geht zunächst einmal in die berühmte "richtige Richtung". Was im deutschen Fernsehen leider nicht allzu oft vorkommt.

Umso wichtiger ist es, einiges an diesem "kostbaren Moment" zu korrigieren, denn leider liegen "Wahn" und "Wahrheit" oftmals nur allzu eng beieinander. Analysieren wir daher dieses seltene "Juwel" der deutschen Fernsehunterhaltung einmal etwas genauer, denn wichtiger noch als die korrekte Identifizierung eines Problems ist es, dafür auch die richtige Lösung anzubieten! Zumindest dann, wenn daran gelegen ist, die „grausamen Fehler“ des 20sten Jahrhunderts, die unterm Strich Millionen unschuldige Menschen das Leben gekostet haben, nicht endlos zu wiederholen.

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