Willkommen im Freiheitswerk

Brief an Griechenland

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Geschrieben von: Christoph Hannemann Samstag, den 05. November 2011 um 10:07 Uhr

Euro-UntergangWer Silvio Gesell studiert hat, kann „Wirtschaftsprophetie“ betreiben. Zumindest wenn man, wie Gregg Braden, Prophetie definiert als „eine Wissenschaft, die es uns erlaubt, die zukünftigen Auswirkungen der Entscheidungen zu sehen, die wir heute treffen.“ Weil wir seit Gesell die Ursache der Störungen in unserer Wirtschaft kennen, können wir künftige Entwicklungen leicht vorhersagen. Und zwar sowohl dann, wenn wir nichts an den Gegebenheiten ändern, als auch dann, wenn wir die notwendigen Veränderungen vornehmen.

So haben wir schon vor Monaten Texte zum Thema „Griechenland“ verfasst, die im Archiv zu finden sind und immer noch so aktuell und richtig wie damals. Auch Christoph Hannemann hat schon im August einen „Brief an Griechenland“ geschrieben, der auch im September-Newsletter des Klein-Klein-Verlages veröffentlicht wurde, aber erst gestern auf den Postweg an die griechische Botschaft in Berlin und das griechische Parlament in Athen ging. Tatsächlich könnten die Entwicklungen der letzten Tage dafür gesorgt haben, dass er dort jetzt mehr Beachtung findet als ihm dies noch vor wenigen Monaten beschieden gewesen wäre. Dies ist jedenfalls sehr zu hoffen und dem griechischen Volk von Herzen zu wünschen! Aus diesem Grund fordern wir hiermit alle unsere Leser auf, den Link zu diesem Artikel (http://tinyurl.com/5wng8qh) zu kopieren, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu schicken und den Botschafter, Herrn Dimitris Rallis, zu bitten, den Text ins Griechische übersetzen zu lassen und ihn an den Premierminister seines Landes weiterzuleiten:

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Replik zur „Kritik der Freiwirtschaft“

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Geschrieben von: Tomas Klünner Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 17:13 Uhr


„Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird“, hat der deutsche Schriftsteller Hans Krailsheimer gesagt. Vermutlich ist dies der Grund, warum es heißt, dass „eine halbe Wahrheit gefährlicher ist als eine ganze Lüge“. Auf die „Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell“, die Rahim Taghizadegan vom Wiener „Institut für Wertewirtschaft“ vor nun schon mehreren Jahren schrieb und veröffentlichte, treffen beide Sätze nur bedingt zu, da in ihr die Hälfte mit der Wahrheit“ leider nicht zu finden ist!

Jens Kasten zeigt in seiner „Replik zur Kritik“ auf, dass es Rahim Taghizadegan wohl kaum um die Wahrheit gegangen sein kann, als er seinen Text verfasste. Warum sonst hätte er Zitate aus ihrem Zusammenhang reißen und als „Argumente“ vor gänzlich anderem Hintergrund und Kontext benutzen sollen? Tatsächlich beginnen die tendenziöse Sprache und die polemische Diktion schon beim Titel: „Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell“.

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Ökonomische Proteste

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 15:56 Uhr

Demokratie, Transparenz, Mitbestimmung: Das sind Forderungen, die rund um die Welt bei friedlichen wie gewalttätigen Demonstrationen von vielen Tausenden Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft gestellt werden. Das ist, was in den unterschiedlichsten Sprachen auf Transparenten und Pappschildern zu lesen ist.

Stellen wir ein paar Fragen, um herauszufinden, ob derartige Protestaktionen hilfreich sind: Sind Demonstrationen Ursache und Bedingung für Wohlstand? Oder sind die Proteste Folgen von Unrecht? Klar, sie sind letzteres. Eine Reaktion auf herrschende Zustände und nicht deren Ursache. Aber leider reicht dies nicht aus, um sie zu einer Lösung zu machen!

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Proteste in der Wall Street

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Geschrieben von: Tomas Klünner Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 15:22 Uhr

Ungewohnt ist derzeit die Situation in der New Yorker „Wall Street“, da anhaltende Massenproteste gegen „ökonomische Widrigkeiten“ dort üblicherweise nicht „an der Tagesordnung“ sind. Allerdings werden die Herren in den maßgeschneiderten Anzügen – ebenso wie ihre weiblichen Pendants – sich wohl „daran gewöhnen“ müssen, denn die Demonstranten werden so schnell keinen Grund finden, mit ihren Demonstrationen aufzuhören.

Dass auch Polizeieinsätze nicht ausreichen werden, um die Proteste zu beenden, werden die Amerikaner, insbesondere die New Yorker, noch erleben.

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Bernankes Kampf gegen „sinkende Inflation“

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Geschrieben von: Tomas Klünner Donnerstag, den 29. September 2011 um 15:16 Uhr

 

Ben Bernanke ist nicht im Irrenhaus. Noch nicht. Man fragt sich, warum? Statt dessen ist er amerikanischer Notenbankchef und bekämpft jetzt als einer der wichtigsten „Währungshüter“ dieser Welt die „sinkende Inflation“ in seinem Land! Wenn das nicht Irrsinn ist, was dann?

Laut Spiegel-Online spricht Bernanke derzeit von einer „nationalen Krise“. Wir Freiheitswerker halten ihn selbst für eine „Katastrophe“, denn was kann der Welt noch Schlimmeres passieren als ein Top-Notenbanker, der gegen „sinkende Inflation“ kämpft?

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