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Diskurs "auf Kurs"

Die Kuh auf dem EisIm November 2013 veröffentlichten wir den Artikel "Herr Brichta wagt sich aufs Eis", welcher den "Negativzins" thematisierte, der damals gerade in die Diskussion kam. Seit Anfang Juni 2014 ist die "Parkgebühr" nun Realität und wird, wie Spiegel Online HIER berichtet, auf "Geld" erhoben, welches die Geschäftsbanken bei der EZB "lagern". Die Anführungsstriche sind wichtig, da hier in Kürze einige Begriffe zu klären sein werden, ohne die dieser Diskurs uns nicht wirklich "auf Kurs" bringen kann. Und einen solchen wollen wir hier führen, um letztlich die sprichwörtliche Kuh wieder vom Eis zu bekommen.

Denn vor einigen Tagen wurden wir von Herrn Brichta aufgefordert, eine Stellungnahme von ihm unter unserem Artikel zu veröffentlichen, da dieser "Missverständnisse und Halbwahrheiten" verbreite und es daher ein "Gebot der Fairness" sei, ihm diese Gelegenheit zu geben. Wir taten dies - und der Diskurs war eröffnet. Ursprünglich wollten wir eine "never ending story" vermeiden, doch Herr Brichta schrieb uns: "Ich habe überhaupt keine Angst vor einer never ending story, im Gegenteil: Wenn man sein Geschriebenes ernst nimmt, so wie ich, dann hat der geneigte Leser am meisten davon, wenn es einen Diskurs gibt, in dem alle Argumente ausgetauscht werden. Das mag für alle Beteiligten zwar anstrengend sein, aber nur so kann das geschriebene Wort wirklich seinen Zweck erfüllen." Dieser Diskurs, dessen Anfang am Ende des oben genannten Artikels nachzulesen ist, sei hiermit eröffnet.

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Herr Brichta wagt sich auf's Eis

Bild ParkgebührAuf n-tv online äußert sich Raimund Brichta in einem Artikel zu dem  Plan der Europäischen Zentralbank, einen „negativen Strafzins für Banken einzuführen, wenn sie Geld bei der EZB parken“. Dieser Plan erscheint Raimund Braichta nicht „absurd“, sondern ganz im Gegenteil „konsequent“.

Nicht, dass sein Artikel über den Negativzins völlig absurd wäre, das ist er durchaus nicht. Dennoch stechen ein paar Ungereimtheiten relativ schnell ins Auge. Zum Beispiel: Wenn die Geldanlage „bestraft“ wird, wer legt dann noch an? Und wenn keiner mehr anlegt, woher bekommen dann die Kreditnachfrager ihre Kredite?  Sparen soll hier - begründet mit dem Gesetz von Angebot und Nachfrage - geahndet werden. Damit die Berge - gemeint sind Vermögen und Schulden - nicht in den Himmel wachsen. Doch der Plan hat einen riesigen Haken. Denn unter den wirtschaftlichen Gegebenheiten, in denen der Geldbesitz dem Warenbesitz überlegen ist, ist das Wachstum dieses Bergpaares die Bedingung für den Fortgang allen Tauschens und Wirtschaftens.

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Ein Leben ohne Geld?

Ein Leben ohne Geld ist nicht nur sinnlos, sondern von erschreckend lausiger Qualität. Die Menschheit hat sich im Hinblick auf die Befriedigung ihrer Bedürfnisse von der Selbstversorgung über die Tauschwirtschaft hin zur Geldwirtschaft entwickelt. Der Begriff ‚Geldwirtschaft‘ sagt aus, dass Geld für die gesamte Wirtschaft, also für die Produktion, die Verteilung, die Zirkulation und die Konsumtion unerlässlich geworden ist.

Das Geld abzuschaffen, würde bedeuten, die Produktion auf ein Niveau herunterzufahren, dass von deren Erträgen nur ein Bruchteil der derzeit lebenden Weltbevölkerung davon leben könnte. Der große Rest würde nicht überleben. Mit der Geldwirtschaft waren ein höheres Niveau der Produktivität und damit eine höhere Chance für das Überleben der Nachkommen möglich, als mit den Vorformen derselben.

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Wahn und Wahrheit

Die Wahrheit ist auf dem Vormarsch. Glücklicherweise. Der obige Beitrag von Volker Pispers geht zunächst einmal in die berühmte "richtige Richtung". Was im deutschen Fernsehen leider nicht allzu oft vorkommt.

Umso wichtiger ist es, einiges an diesem "kostbaren Moment" zu korrigieren, denn leider liegen "Wahn" und "Wahrheit" oftmals nur allzu eng beieinander. Analysieren wir daher dieses seltene "Juwel" der deutschen Fernsehunterhaltung einmal etwas genauer, denn wichtiger noch als die korrekte Identifizierung eines Problems ist es, dafür auch die richtige Lösung anzubieten! Zumindest dann, wenn daran gelegen ist, die „grausamen Fehler“ des 20sten Jahrhunderts, die unterm Strich Millionen unschuldige Menschen das Leben gekostet haben, nicht endlos zu wiederholen.

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