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Es ist jetzt an der Zeit, dass wir uns um unsere Währung kümmern.

Ohne Währung werden wir nicht so weiterleben können wie bisher. Der Euro kann nicht als Währung gelten. Zu groß ist bereits die herausgegebene Geldmenge, zu hoch die Vermögen, zu gigantisch die Verschuldung. Er beschert uns nun eine beginnende Deflation, von der keiner weiß, wie lange sie andauern wird und in welcher Zeit wie viele Unternehmen Pleite gehen werden. Nach der Deflation steht uns Inflation und Hyperinflation ins Haus. Wir stehen vor großen und sehr ernst zunehmenden Problemen, die dringendst einer Lösung bedürfen. Wer sich bereits mit Währungsfragen befasst hat, der wird wissen, dass erst Freigeld den Namen "Währung" verdient, weil mit Freigeld die aktive und gezielte Geldmengensteuerung möglich wird.

Freigeld wird sich nur in deflationären Zeiten etablieren können - also bevor wir an den Punkt gelangen, wo Reste von Dosenfleisch,  sowie blaue Bohnen und Knarren den Tausch "organisieren". Wir haben keinerlei Zeit zu verlieren, wenn wir ohne Totalverluste in das kommende Jahrzehnt gelangen wollen. Wir haben es sogar richtig eilig. Der Impresario heißt Geld. Und so wenden wir uns an jene Menschen, die jetzt bereits wissen, dass jetzt der Moment ist, an dem Investitionen in ein Wirtschaftssystem erfolgen müssen, welches den zinsbasierten Kapitalismus überwindet. Weil keine andere Investition wirklich noch Sinn macht. Nicht, wenn unser Wirtschaften Zukunft ermöglichen soll.

Die heutigen Vermögen werden in absehbarer Zeit völlig vernichtet sein. Heute kann der Euro noch etwas kaufen, etwas ermöglichen, etwas auf die Beine stellen. Wir wollen mit ihm ein funktionierendes Geldwesen auf die Beine stellen, solange er noch etwas wert ist. Heute macht es keinen Sinn mehr, die Millionen an Überschüssen renditeträchtig anzulegen. Es gibt diesen Invest auf dem Finanzmarkt nicht mehr. Es hat auch keinen Sinn, in Sachwerte zu gehen und sein Vermögen in Form von Immobilien, Gold und Öl retten zu wollen. Lassen Sie sich nicht beschwatzen von jenen, die Ihnen einen Weg zeigen wollen, wie Sie ihr Vermögen retten können. Es steht mehr als Ihr Vermögen auf dem Spiel. Es steht alles auf dem Spiel. Und wenn alle verlieren, kann keiner gewinnen. Wir müssen den Weg einschlagen, bei dem es keine systemischen Verlierer mehr gibt, damit wir als Menschheit noch "die Kurve kriegen" können.


Wer sich heute für die Idee engagiert, die unsere Währungsprobleme
lösen wird,
investiert in das Überleben der Menschheit
und damit in sein eigenes!

Unterbleiben diese wichtigen Investitionen,
dann stehen uns gigantische Nöte und absolutes Massenelend ins Haus.
Ihnen, jenen, uns, dir und mir!

 

Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung und leisten Sie mit uns Ihren Beitrag für die Zukunft. Nicht nur für die Zukunft unserer Kinder. Sondern für unsere eigene. Jetzt.


 
Jede Unternehmung braucht Investitionen, also Investoren. Unsere Unternehmung zielt auf die Einführung von Freigeld ab, dem Schaffen einer Währung und damit einer krisenfreien Wirtschaft. Zurzeit wird jedem Vermögenden klar, wie gefährdet sein Vermögen ist. Wer von 100 Millionen bereits 50 verloren hat, der ist nicht arm, doch er sollte sich auch nicht der Hoffnung hingeben, dass die verbliebenen Millionen nun wenigstens sicher wären. Oder dass man im gegenwärtigen Geldsystem eine sichere Geldanlage tätigen könnte. Selbst der Versuch, Vermögen in Sachwerte zu retten, wird scheitern.

Als Weltgemeinschaft sind wir nun an den Punkt gelangt, an dem es nur noch fröhlich - im Wortsinn - weitergehen wird, wenn das Währungsproblem gelöst wird. Das muss nicht gleich auf dem ganzen Globus geschehen, doch ein Wirtschaftsraum muss bald damit beginnen, sich für Freigeld zu entscheiden. Kein Mensch – kein Reicher und auch kein Armer – kann auf eine Währung oder ein funktionierendes Tauschmittel verzichtet. Es sei denn, wir sind damit einverstanden, dass wir wieder in eine Welt zurückkatapultiert werden, in der wir mit Ochsen und selbstgemachten Pflügen unsere Felder bestellen. Doch auch das wird nicht funktionieren, denn das globale Versagen der Währungen – beginnend mit einer der Hauptwährungen – wird die internationale Arbeitsteilung unterbrechen und keiner wird mehr da sein, der die Atomreaktoren kühlt. Das hält dann auch der stärkste Ochse nicht aus.

Die Sache geht uns also alle an und sie ist ernst zu nehmen. Sehr ernst sogar.

Bis zu diesem Punkt haben wir uns als Einzelkämpfer durch das Dickicht der ökonomischen Irrtümer und Irrlehren gekämpft und haben in der NWO den Weg gefunden, wie Geld beschaffen sein muss, damit eine ordentliche Geldverwaltung überhaupt erst möglich wird. Es geht um die Einführung von Freigeld. Doch die Einführung einer neuen Währung kann Partisanenwerk nicht bleiben. Es geht um ein Projekt von nationaler Größenordnung und es geht um ein Projekt, für das wir uns nicht ewig  Zeit lassen können. Wie viel Zeit uns wirklich bleibt, das bisherige Leben, inklusive seiner Errungenschaften und Vermögen zu retten, wissen wir nicht genau. Doch wir wissen,  dass die Zeit drängt.

Neben den Menschen, die sich in Sachen NWO schlau machen, brauchen wir Investoren, die um ihre verbliebenen Vermögen bangen. Mit einem Teil von diesen Vermögen werden wir eine solche Herausforderung bewältigen können und genügend Manpower, Know How und Struktur aufbauen können, die es eben brauchen wird, wenn der Euro beginnt, dramatische Wirtschaftseinbrüche zu verursachen. Der Ruin ist im Gange - der Showdown steht uns noch bevor!
 
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie über Mittel verfügen, für die Sie momentan keine geeignete Verwendung haben. Stellen Sie die Mittel bereit, die notwendig sind, uns die Zukunft zu sichern. Wir verfügen über das Wissen und Know How. Niemand wird alleine sein Vermögen retten können. Diesesmal wird es nach dem Crash nicht einfach weitergehen. Zu weit sind wir vorangeschritten in der globalen Arbeitsteilung und zu viele Milliarden von uns bevölkern den Planeten.

Die Welt braucht Sie und Ihre Mittel und Möglichkeiten
-
und unser Wissen, wie eine Währung gemacht wird.
 
 

...ganz konkret:

Übersetzer und Übersetzerinnen, 

Redakteurinnen und Redakteure,

Social networker

Multiplikatoren

 

sowie Mitmacher, Mitstreiter, Kameraden, Gefährten, Freunde. Zum Beispiel:

Bäuerinnen und Bauern, die ihre Höfe wirklich erhalten wollen. Bauern, die wissen, dass kein Protest, kein Hungerstreik mutiger Bäuerinnen, kein Traktor-Konvoi engagierter Bauern das Sterben der Höfe aufhalten wird, wenn nicht grundsätzlich etwas getan wird. Subventionen zu bezahlen bedeutet nicht, etwas Grundsätzliches zu tun. Mit Subventionen schaffen wir uns das Übel der Wirtschaftskrise nicht vom Hals. Subventionen gehen die Not nicht von der Ursache her an. Ohne Subventionen geht es aber noch viel schneller dem Ende zu. Trotzdem: wir brauchen Bauern, die sich trotz aller Arbeit und aller wirtschaftlichen Nöte noch für eine wirkliche Rettung in letzter Minute mit einsetzen. In ihren Reihen, Organen und Verbänden.

Ärzte, die Ärzte bleiben wollen. Ärzte, die wissen, dass man eine Krankheit nicht von den Symptomen her behandelt, sondern nach ihren tatsächlichen Ursachen forscht und ihnen mit geeigneten Heilmethoden zu Leibe rückt. Ärzte, die genug davon haben, die wenige Freizeit auf Demonstrationen verbringen zu müssen. Ärzte, denen der kalte Schauer über den Rücken läuft, wenn sie Leistungen rationieren sollen. Wenn ihre Honorare das Problem sein sollen. Wir brauchen Ärzte, die mit helfen, das Geldwesen zu sanieren. Uns alle zu retten.
 
Banker, die so viel von ihrem Fach verstehen, dass sie wissen, dass sie nicht schuld an dem Desaster sein können. Bankfachleute, die wissen, dass Fehler der Zentralbank nicht von den Geschäftsbanken anständig behoben werden können. Banker, die Freude an einem erfolgreichen Geldwesen haben. Banker, der gerne Kredite ausreichen und Spargelder verwalten, ohne sich dabei die Hände schmutzig machen zu müssen. Banker, die wissen, wie wichtig sie sind und wie sehr wir davon abhängen, dass der Geldverkehr für alle erfolgreich geregelt wird.

Arbeiter, die auch in Zukunft arbeiten wollen. Die wissen, dass Kurzarbeitergeld keine Lösung ist und sich diese Hoffnung auf jeden Fall in Luft auflösen wird. Arbeiter, die wissen, dass nicht zu viele Autos produziert werden, sondern Menschen zu wenig Geld in der Hand haben, um sich eines kaufen zu können. Wir brauchen Arbeiter, die bisher noch mit Lohnverzicht dazu beitragen wollten, den Betrieb zu erhalten. Die  inzwischen aber verstehen, dass der Verzicht nichts bringt und Augenwischerei ist. Spenden für Afrika haben nicht geholfen, den Hunger zu bekämpfen. Ebenso wenig wird  Lohnver- zicht dafür sorgen, dass die Produktion aufrechterhalten werden kann. Wer weniger Lohn bekommt, kann weniger nachfragen. Was zu kurz ist, kann nicht verlängert werden, in dem es noch kürzer geschnitten wird. Wir brauchen Arbeiter: vom Band, vom Bau, aus allen Branchen, die es in die eigenen Reihen tragen: „Schluss mit dem Pfusch am Geld.“

Studentinnen und Schüler, die nach dem Abschluss gerne arbeiten gehen möchten. Studenten, die nicht mehr länger hinnehmen möchten, dass sie als künftige Stützen der Gesellschaft zwischen rieselndem Putz im überfüllten Hörsaal sich plagen müssen. Studenten, die wirklich wissen wollen, was in der Welt schief läuft und wie in einem kybernetischen System die Dinge geordnet sein müssen, dass es zu einem Gleich- gewicht gelangen kann. Wir brauchen Studenten und Studentinnen, die wissen, dass ihnen bald keine Eins mehr zu einem Einkommen verhelfen wird und dass zurzeit dringend gefragt ist, dass wir uns zuerst um unser aller gemeinsames Problem kümmern: Das Geld! Wir suchen Schülerinnen und Studenten, die schon wissen, was es heißt, Prioritäten zu setzen.
 
Frauen und Männer, die ihre Kinder gerne in eine bessere Welt begleiten wollen. Frauen und Männer, die ihre Beziehung und ihre Familie nicht mehr auf ewig mit finanziellen Sorgen belasten wollen. Eltern, die wissen, dass es nicht an Faulheit, Dummheit oder Gleichgültigkeit liegt, wenn sie ihre Kinder nicht aus der Hartz IV-Statistik raus bekommen. Frauen und Männer, die bisher mehr ahnen, als sie wissen, dass wirklich etwas geschehen muss. Dass das Richtige geschehen muss. Und dass das Richtige bald geschehen muss.

Kinder, die genug davon haben, dass ihre Bitten abschlägig beschieden werden. Weil kein Geld da ist. Weil der Vater und die Mutter arbeitslos sind. Kinder, die sich nicht erklären können, weshalb sie sich in den Schulen so entsetzlich quälen sollen, wenn es hinterher doch nicht so richtig weiter geht. Kinder, die noch einigermaßen erwachsen denken und fühlen können. Kinder, die ganz mit vorne dabei sind, wenn es heißt, dass die Gesellschaft die richtigen Antworten gibt, wenn es um unser aller Leben geht. Weltweit.
 

 

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