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In English

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Viele Menschen spüren mehr, als sie es wissen, dass das gegenwärtige Wirtschaftssystem zum Scheitern verurteilt ist. Die bisherige Form des Wirtschaftens lässt einigen Menschen gar keinen Raum zum leben, vielen anderen nur sehr, sehr wenig. Einigen wieder ermöglicht sie ein erträgliches Dasein und einer Handvoll eröffnet sie so viel Möglichkeiten, dass diese schon gar nicht mehr wissen, was mit den ganzen Möglichkeiten anzufangen.

Mit den Jahren und Jahrzehnten entstand ein irrwitziges Dickicht von Irrtümern über ein gerechtes und für alle befriedigendes Wirtschaften. Die Irrtümer zum Thema Wirtschaften waren allesamt Lösungen für Probleme, die erneut Probleme hervorbrachten. Letztlich haben alle diese „Lösungen“ Probleme größerer Größenordnungen hervorgebracht, deren bisher größtes wir gerade vor uns sehen. Weil es bisher immer irgendwie weiter gegangen ist, wird es dieses Mal auch irgendwie weiter gehen. Denken viele. Auch die so genannten Experten, Berater und Professoren der Volkswirtschaft. All’ deren Analysen, Vorhersagen, ihre Verbesserungsvorschläge und Krisenmeisterungspläne machen mehr als deutlich, dass sie keineswegs wissen, wovon sie reden und die Materie nicht wirklich verstehen. Sie sind ratlos, doch sie verschleiern diese Tatsache in extrem komplizierten Statements, die noch mehr Verwirrung erzeugen.

Die meisten von uns haben sich inzwischen aber an den Gedanken gewöhnt, dass Wirtschaft so kompliziert sei, dass eben nur die genannten Autoritäten darüber Bescheid wissen können. Ein fataler Irrtum.

Wir glauben das kein Stück mehr. Denn wir sehen, dass mit diesem Expertenwissen etwas nicht in Ordnung sein kann - sonst würden sich die Dinge doch bessern! Aber ganz das Gegenteil ist der Fall: es kommt immer nur noch schlimmer. Und so machten wir uns auf, den Dingen auf den Grund zu gehen und sie in ihrer Ursächlichkeit zu erforschen. Dabei sind wir schließlich beim Geld angekommen, das nicht ordentlich funktioniert. Nicht ordentlich funktionieren kann, weil es nicht sachgemäß gestaltet ist und daher nicht zielsicher verwaltet werden kann. Weil den Dingen immer ein Gedanke zugrunde liegt, liegt dem Fehler im Geldsystem auch ein gedanklicher Fehler zugrunde. Einer, den die ganze Welt teilt und in dem sie sich einig ist! Uns ausgenommen. Das macht unsere Mission nicht leichter und erklärt, weshalb wir allerhand Mitdenker und Mitdenkerinnen, Mitmacher und Mitmacherinnen und Investoren brauchen, um sie überhaupt erfüllen zu können.

Wir wollen nun die Irrtümer, die sich rund ums Geld und Wirtschaften ranken, aufdecken. Wir wollen sie durch Richtiges und Wahres ersetzen und letztlich wollen wir Freigeld in den Umlauf bekommen. Wir wollen, dass Menschen beginnen, auf ihre eigene Fähigkeit zu setzen, sich den Problemen lösungsorientiert zu stellen. Die Schwierigkeiten an der Quelle zu beheben. Das Wissen unserer Experten ist unbrauchbar und hat sich als irreführend erwiesen. Als falsch und haarsträubend unlogisch.

Wir wollen Menschen mit dem Wissen ausstatten, das sie selbst zu Wirtschaftskundigen macht, denn Wirtschaft betrifft alle. Alle, vom Säugling bis zum Alterspräsidenten! Deshalb sollte dieses existenzielle Gebiet menschlichen Seins auf einem tauglichen Fundament ruhen.
 
Kurz, wir wollen unsere Welt retten. Das ist unsere Mission.

Mission impossible?
 
Wir setzen darauf, dass nicht die gesamte Bevölkerung dieses Planeten lebensmüde ist. Darauf setzen wir. Wir wissen mit absoluter Sicherheit, dass nichts sich bessern wird, bevor nicht bescheiden anmutende, nicht desto trotz unabdingbare Veränderungen am Geld vorgenommen werden. Und die werden erst dann vorgenommen werden können, wenn wir alle ein solides Grundverständnis über die Zusammenhänge in der Wirtschaft und die derzeit daraus resultierenden Probleme haben.

In Deutsch




Many people sense rather than know, that the present economic system is doomed to failure. The system of economic management as we know it, leaves some people no space in which to live and many others, only very little. For some though, it does allow a tolerable existence, and for just a handful, it opens so many possibilities that they have lost the ability to choose between them all.

Over the last years and decades, we have allowed a crazy thicket of fallacies to grow, as concerns a fair and satisfactory economy. The errors over economics were, altogether, solutions for problems which in their turn simply created a new set of problems. Ultimately, all these solutions have produced problems of an increasingly larger scale and whose greatest so far, we now see before us. Because up to now things have always somehow kept on going, they will also keep going this time - and many people think that. The so-called experts, the advisers and professors of economics, also think so. All their analyses, predictions, their suggestions for improvement and their crisis-management plans, show very clearly, that they have not the remotest idea of what they are talking about and have no real understanding of the matter. They are baffled, yet they veil this fact with extremely complicated statements that only serve to generate more confusion.

Most of us, in the meantime, have become accustomed to the thought, that economics is so complicated that only the above mentioned authorities can understand it. A fatal error.

We don't believe a bit of it any more. Because we can see that there is something fishy about all this expert knowledge - for otherwise things would be getting better! But we have just the opposite case - things are only getting worse. And so we decided, to seek out the reasons and investigate the causes of it all. In the process of which, we ultimately arrived at the badly functioning monetary system. It is unable to function properly because it hasn't been appropriately designed, and therefore cannot be purposefully managed. Just as all these things are founded on a certain thought, so the error in our monetary system is also based on a mistaken surmise. One which is shared by the whole world, and one on which it is in agreement. Except for us. That doesn't make our mission any easier and explains, why we need any number of thinkers, participants and investors, to be able to fulfil it at all.

And so we want to expose the errors which are strangling money and economics. We want to replace them with that which is right and true, and lastly we would like to see freed money in circulation. We would like people to begin backing their own ability to face these problems in a solution-orientated manner. To remove the difficulties at their source. The knowledge of our experts is unusable and has shown itself to lead only to confusion. As false and outrageously illogical.

We want to equip people with the necessary knowledge to make them wise in economics, for economics concerns everyone. All of us, from the babe in arms to the retiring president! That is why this existential field of human existence, should rest upon a firm foundation.

In short, we want to save our world. That is our mission.


Mission impossible?

We are banking on the fact, that not the whole population of this planet is tired of life. On that we place our bets. We know for an absolute certainty, that nothing is going to improve before indispensable, immodest seeming changes are made to the money. And they will only be able to be made, when all of us have a sound basic understanding of the fundamental coherencies in the economic system and the currently resulting problems.

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