www.freiheitswerk.de

Die Quelle unseres Wissens

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: Jens Kasten Mittwoch, den 06. Mai 2009 um 20:20 Uhr

Dies ist ein Beitrag für jene, die sich zu den Freiwirten zählen

Silvio Gesell ist die Quelle unseres Wissens. Wie sollen wir erkennen, ob ihm nachfolgende freiwirtschaftliche Autoren diese Quelle sauber halten, wenn sie die Ideen weiter entwickeln?
Wir können dies erkennen, wenn wir etwas in Angriff nehmen, was bisher in einer wirklichen Systematik noch nicht stattgefunden hat. Studium. Strukturiertes Studium. Lesen heißt noch nicht automatisch verstehen. Wie werden aus Daten Informationen? Wie aus Informationen Wissen? Und wie aus Wissen Gewissheit?

Weiterlesen: Die Quelle unseres Wissens

 

Professor Huber und das „Vollgeld“ I

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: Adel Safadi Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:23 Uhr

Manche Ideen bleiben unverständlich, wenn man sie das erste Mal hört – und manche Ideen werden auch durch dicke Bücher nicht besser!

Dies betrifft die Mehrzahl aller Vorschläge zur „Neuordnung unseres Geldwesens“, die seit Beginn der Finanzkrise verbreitet werden – und leider auch die so genannte „Monetative“.

Weiterlesen: Professor Huber und das „Vollgeld“ I

 

Brief an Griechenland

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: Christoph Hannemann Samstag, den 05. November 2011 um 10:07 Uhr

Euro-UntergangWer Silvio Gesell studiert hat, kann „Wirtschaftsprophetie“ betreiben. Zumindest wenn man, wie Gregg Braden, Prophetie definiert als „eine Wissenschaft, die es uns erlaubt, die zukünftigen Auswirkungen der Entscheidungen zu sehen, die wir heute treffen.“ Weil wir seit Gesell die Ursache der Störungen in unserer Wirtschaft kennen, können wir künftige Entwicklungen leicht vorhersagen. Und zwar sowohl dann, wenn wir nichts an den Gegebenheiten ändern, als auch dann, wenn wir die notwendigen Veränderungen vornehmen.

So haben wir schon vor Monaten Texte zum Thema „Griechenland“ verfasst, die im Archiv zu finden sind und immer noch so aktuell und richtig wie damals. Auch Christoph Hannemann hat schon im August einen „Brief an Griechenland“ geschrieben, der auch im September-Newsletter des Klein-Klein-Verlages veröffentlicht wurde, aber erst gestern auf den Postweg an die griechische Botschaft in Berlin und das griechische Parlament in Athen ging. Tatsächlich könnten die Entwicklungen der letzten Tage dafür gesorgt haben, dass er dort jetzt mehr Beachtung findet als ihm dies noch vor wenigen Monaten beschieden gewesen wäre. Dies ist jedenfalls sehr zu hoffen und dem griechischen Volk von Herzen zu wünschen! Aus diesem Grund fordern wir hiermit alle unsere Leser auf, den Link zu diesem Artikel (http://tinyurl.com/5wng8qh) zu kopieren, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zu schicken und den Botschafter, Herrn Dimitris Rallis, zu bitten, den Text ins Griechische übersetzen zu lassen und ihn an den Premierminister seines Landes weiterzuleiten:

Weiterlesen: Brief an Griechenland

   

Prof. Huber und das Vollgeld II

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: Stan Jesken Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 13:56 Uhr

Der Fehler von Prof. Huber, das physische Geld dem "gestaltlosen", elektronischen Geld gegenüber für bedeutungslos zu erklären, ist so weitreichend, dass die weiteren Ausführungen dazu dienen sollen, diesen Fehler vollständig offen zu legen.

Wenn Huber sich mit dem Gegenstand Geld selbst befasst, dann auf die Weise, dass er offensichtliche Geldbewegungen (Bargeldtransfers) und Geldbewegungen im Hintergrund (Überweisungen) - also keineswegs offensichtliche Geldbewegungen - wie zwei Geldkategorien, zwei Arten von Geld, behandelt. Ab hier wird es falsch.

Weiterlesen: Prof. Huber und das Vollgeld II

 

Replik zur „Kritik der Freiwirtschaft“

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Geschrieben von: Tomas Klünner Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 17:13 Uhr


„Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird“, hat der deutsche Schriftsteller Hans Krailsheimer gesagt. Vermutlich ist dies der Grund, warum es heißt, dass „eine halbe Wahrheit gefährlicher ist als eine ganze Lüge“. Auf die „Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell“, die Rahim Taghizadegan vom Wiener „Institut für Wertewirtschaft“ vor nun schon mehreren Jahren schrieb und veröffentlichte, treffen beide Sätze nur bedingt zu, da in ihr die Hälfte mit der Wahrheit“ leider nicht zu finden ist!

Jens Kasten zeigt in seiner „Replik zur Kritik“ auf, dass es Rahim Taghizadegan wohl kaum um die Wahrheit gegangen sein kann, als er seinen Text verfasste. Warum sonst hätte er Zitate aus ihrem Zusammenhang reißen und als „Argumente“ vor gänzlich anderem Hintergrund und Kontext benutzen sollen? Tatsächlich beginnen die tendenziöse Sprache und die polemische Diktion schon beim Titel: „Kritik der Freiwirtschaft nach Silvio Gesell“.

Weiterlesen: Replik zur „Kritik der Freiwirtschaft“

   

Seite 1 von 23