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{audio}mp3/13 Das Gebot der Stunde.mp3{/audio}
Lassen Sie sich den Text vorlesen!
Niemanden will ich ängstigen. Nicht euch und keinen Fremden. Doch ich will sicher sein, dass ihr das Gebot der Stunde versteht. Denn die Zeit drängt wirklich. Es steht viel auf dem Spiel, so ihr euer derzeitiges Leben liebt und schätzt. Die Gefahr ist für alle gegeben, nicht nur für die Ärmsten der Armen. Oder nicht nur für ein bestimmtes Land, eine Region, oder einen speziellen Teil von euch. Auf dem Spiel steht die gesamte menschliche Kultur. Das Leben, so wie ihr es heute kennt.

In Wirklichkeit ist die Wirtschaft eure Kultur und von nichts in der Gesellschaft ist die Wirtschaft zu trennen. Weder von der Forschung, noch von der Technik. Auch nicht von der Kunst, der Medizin, der Bildung oder der Philosophie. Alle Disziplinen sind aufs Engste und untrennbar miteinander verwoben. Sie gehen auseinander hervor, beflügeln sich gegenseitig, entwickeln sich miteinander Schritt für Schritt und bedingen sich im Wechsel.

Alles ist Wirtschaft und so beschreibt ihr treffend eure Misswirtschaft als Rückschritt in der Kultur. Darum dringt vor zum Kern eurer Probleme und lasst euch nicht mehr von den Erscheinungen, die ihm entwachsen, täuschen. Die Ursache für die drohende Gefahr istmangelndes Wissen über Geld und das fehlende Können, es im Sinne des Höchsten zu gestalten.

So haftet euren gemeinsamen Ansichten über Geld immer auch der Charakter des Teuflischen an. Des Geldes unheilige Seite gestaltet euer Geist, der aus Angst und Furcht vor der Zukunft, das Geld auch als Gewährsmann für kommende Tage und ihre Bedürfnisse haben will. Erkennt wie ihr in dieser Sache irrt und was der ängstliche Irrtum euch kostet.

Setzt auf eure Einsicht und euer Verstehen und überlasst euch nicht der Experten komplizierter Schau. Seid nicht wie die Lämmer, die von tumben und rohen Hirten auf ödem Land geweidet werden. Auf grünen Auen und fetten Weiden sollt ihr leben, das ist euch seit alters her zugedacht. Denn ihr alle seid Kinder des Lebens, ihr seid das Leben selbst und euer ist die ganze reiche Welt.

Fordert alles von euch, um die Sache mit dem Geld zu verstehen und unterrichtet alle, mit denen ihr in Berührung kommt. Gebt euch unter­einander mit Nachdruck zu verstehen, dass ihr euch nicht mit weniger als einem segensreichen Geld zufrieden gebt. Lasst eurem Begreifen Worte folgen und unterstreicht diese mit der Tat. Dies Werk muss euch nun bald gelingen, sonst stehen die Chancen für euer Überleben schlecht. Das Leben ist ewig und die Erde wird sich weiterdrehen, doch wenn ihr das Notwendige nicht bald vollbringt, ohne euch Menschen – soviel ist gewiss. Wollt ihr auch in Zukunft die Erde bevölkern, so kümmert euch um die Sache mit dem Geld und dem Boden. Glaubt nicht, dass andere für euch richten, wovon ihr glaubt, es nicht verrichten zu können. Ihr seid das Volk und das Reich der Demokratie lebt wahrhaft und vollkommen nur im Geist, denn dort zählt jeder Gedanke mit gleichem Gewicht. Im geistigen Reich und im Bewusstsein der Völker ist es völlig einerlei, wer den Gedanken denkt. Ob der Denker alt oder jung, reich oder arm, Frau oder Mann, gesund oder kränkelnd, das zählt rein gar nichts im Reich der wahren Demokratie. Was zählt ist die kräftige Absicht und das heiße Begehr der geheimen und geäußerten Gedanken.

Und so ergreift nun das Zepter und füllt euren Geist mit aufrichtiger Botschaft an. Bekennt euch zum Leben, zur Liebe und zur Freiheit und erkennt eure atemberaubende Mission. Das Leben will und muss nun wissen, ob ihr leben wollt. So gebt eine klare und bestimmte Antwort und lasst euch auf das Abenteuer Leben mit neuen Kräften ein. Niemand stehe abseits in diesen Tagen, denn auf der Bühne des Lebens ist für alle Platz. Kommt und tretet ein für euer und für unser aller Leben und besteht auf eurem Recht, als freier Mensch unter freien Menschen zu leben.

Menschen von Orphalese, euch gilt meine Liebe und mein Bangen und mit jedem Gedanken trachte ich danach, euer Herz zu erreichen. Gebt an andere weiter, was ich euch reichlich gab und ihr werdet genau die Botschafter sein, die die Welt so dringend braucht. Die Welt, das sind der nächste Mensch, die nächste Gruppe und das nächste Treffen. Das nächste Dorf und die nächste Stadt. Darum geht hin und lehrt mit Leidenschaft und Absicht all jene, deren Weg sich mit dem euren kreuzt.
 

Verstehend, lehrend und andere berührend
machen wir uns jetzt auf,
die Gewinner in unserem Leben zu sein.
 
 
 
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