Willkommen im Freiheitswerk

Euroland ist abgebrannt

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 16:16 Uhr

Euroland, abgebranntDas stimmt zwar noch nicht ganz – obwohl es sogar der „Spiegel“ schon ahnt – doch bald wird es soweit sein, denn der Schwelbrand ist auf jeden Fall in vollem Gange und  nicht mehr zu löschen. Denn dazu bräuchten wir eine Feuerwehr. Die jedoch haben wir nicht. Nicht im Finanzbereich.

Bestenfalls aufgescheuchte, alarmierte und ständig tagende – dabei etwas bedrückt anmutende – „Krisenmanager“ aus Politik und Finanzwelt. Die neuesten Maßnahmen im Regulierungstohuwabohu der deutschen Regierung sind das Verbot von Spekulation auf fallende Kurse von Staatsanleihen und die Erhebung einer Finanztransaktionssteuer. Dazu fallen einem sofort einige Bilder ein.

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Die Rettung Griechenlands

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Geschrieben von: Tomas Klünner Freitag, den 30. April 2010 um 10:00 Uhr

Krawalle in GriechenlandSollen wir Griechenland retten oder nicht? Haben sie es verdient oder nicht? Wieviel wird uns die Rettung kosten und wer soll das bezahlen? Sollte man Volksstämmen wie den Griechen nicht lieber klar machen, dass mit Schlendrian und einem geradezu jugendlich anmutenden Rentenalter heutzutage nichts mehr zu machen ist?

Die Stimmung ist gereizt, an deutschen Stammtischen wie in griechischen Tavernen. Die einen wollen die Griechen draußen haben und viele Griechen wollen nicht länger drinnen bleiben. In der EU. Wir können lediglich sicher sein, dass alles was derzeit über die Bildschirme flackert und an den Stammtischen in oder vor der Glotze diskutiert wird, nicht dazu beiträgt, das Grundproblem des Euros zu beseitigen. Ein Grundproblem, das ja noch nicht einmal erkannt wird!

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Der Weg des Geldes

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Geschrieben von: Stan Jesken Samstag, den 17. April 2010 um 19:17 Uhr

Der Teufel scheißt immer auf den größten HaufenDie Gier ist auf dem Vormarsch.
Oder wird die Angst „
zu kurz zu kommen“, vielleicht manchmal mit der Gier verwechselt?
Vielleicht zu oft sogar?

Das kommt nicht von ungefähr. Die Gier wird gern gegeißelt. Todsünde, Krisenursache, usw. Die Träger dieser „Eigenschaft“ scheinen identifiziert: Die Banker sind’s, oder die Manager. Manchmal auch die Politiker. Wenigstens aber die Steuereintreiber.

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Wozu?

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Montag, den 31. Mai 2010 um 15:11 Uhr

ZeitungsenteEs gibt Fragen, die führen ins Nirwana und es gibt Fragen, die führen auf den Grund. Erstere beginnen oftmals mit „Warum?“, letztere mit „Wozu?“

Wozu sollen die Steuern steigen? Wozu soll es „Bürgerarbeit“ geben? Wozu Entlassungen und Kurzarbeit? Wozu soll „gespart“ werden, wenn der Vorgang treffender mit „gekürzt“ beschrieben wäre? Wozu sollen Studenten, Arbeiter, Arbeitslose, Unternehmer und Manager – ja auch die – „den Gürtel enger schnallen“? Wozu das alles?

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Alles außer Freigeld ist Utopie

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Dienstag, den 04. Mai 2010 um 08:53 Uhr

NeandertalerAußer Freigeld ist alles Utopie. Alles außer Freigeld ist Utopie. Außer Freigeld ist alles Utopie. Alles außer Freigeld ist Utopie. Damit könnten wir diesen Artikel eigentlich beenden.

Für einige, die sich angewöhnt haben, das Geld mit Ablaufdatum, das so genannte „Freigeld“, als „Utopie“ abzutun und die vorgeben, genau zu wissen, dass Freigeld „niemals umgesetzt werden wird“ – wobei die beliebteste Begründung lautet, dass „die da Oben das niemals zulassen“ –, mag diese Behauptung befremdlich klingen. Dennoch ist sie richtig. Wie alles, was wir über das Thema „Geld und Währung“ sagen und schreiben.

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