Willkommen im Freiheitswerk

Was vom Staate übrigbleibt

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Geschrieben von: Adel Safadi Freitag, den 20. November 2009 um 10:25 Uhr

Peter Bofinger (Wirtschaftsweiser) befürchtet, dass vom deutschen Staat nur noch ein „Schmalspur-Staat“ übrigbleibt.

Denn – so argumentiert er aktuell – die Steuerpolitik von schwarz-gelb könne man sich mangels Einnahmemasse gar nicht leisten und die für 2016 festgelegte Schuldenbremse werde dazu führen, dass der Staat drastische Einschnitte am eigenen „Staatskörper“ vornehme, so dass eben nur noch ein Schmalspur-Staat übrigbleibe.

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Korruption – der neue Volkssport?

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Geschrieben von: Adel Safadi Sonntag, den 22. November 2009 um 17:37 Uhr

Die Korruption ist auf dem Fußballplatz angekommen und dies in einem Ausmaß, das befürchten lässt, dass die Spiele zukünftig nicht länger auf Kunstrasen, sondern auf einem dicken Filzbelag ausgetragen werden:

Allerorten Wettskandale, manipulierte Spielergebnisse, bestochene Spieler und Schiedsrichter. Das tut weh. Fast sieht es so aus, als wolle die Korruption dem Fußball seinen Platz als beliebteste Breitensportart streitig machen.

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Kein bisschen Wirtschaftsweise

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Geschrieben von: Tomas Klünner Freitag, den 13. November 2009 um 16:43 Uhr

Um an der „Logik“ unserer Wirtschaftsweisen nicht zu scheitern, muss man entweder verrückt, Politiker oder Volkswirtschaftsprofessor sein – einen anderen Schluss lässt das soeben vorgestellte Jahresgutachten des Sachverständigenrates kaum zu.

Auf der einen Seite sind sie, was das viel beschworene „Wachstum“ angeht, optimistischer als die Regierung selbst, auf der anderen Seite warnen sie vor Euphorie und kritisieren die Regierung scharf – indirekt dafür, weiterhin ihre Vorschläge aus dem vergangenen Jahr umzusetzen…

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Plankapitalismus

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Geschrieben von: Angelika Garbaya Mittwoch, den 28. Oktober 2009 um 19:04 Uhr

Brüssel hat sich mal wieder was vorgenommen. Nicht weniger als die europaweite Durchplanung der Wirtschaft. Was sich als Misserfolg bei einem halben Land mit etwa 16,5 Millionen Einwohnern auf einer Gesamtfläche von etwas mehr als 100.000 km² erwiesen hat, soll nun aber für 27 Länder mit knapp 500 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von circa 4 Millionen km² funktionieren. Das halbe Land war die DDR, die 27 Länder sind die EU.

In dieser EU läuft momentan sehr viel schief und man braucht gar nicht zu befürchten, dass es schlimmer kommt, denn damit kann man fest rechnen. In Brüssel will man dem Elend natürlich nicht tatenlos zusehen. Eigentlich dürfte es ja gar nicht sein, dass wir wirtschaftliche Probleme haben. Denn der europäische Binnenmarkt mit seinen Freizügigkeiten müsste schon längst dafür gesorgt haben, dass es allen Europäern besser und vor allen Dingen gleichmäßig gut geht. Doch die Wirtschaft hält sich mal wieder nicht an die ökonomische Theorie, an welcher man dafür aber in den Brüsseler Politbüros umso fester festhält. Dumm, aber wahr.

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Staatsverschuldung

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Geschrieben von: Jens Kasten Sonntag, den 15. Juni 2008 um 00:00 Uhr

Unser Staat sitzt in der Klemme. Täglich rinnen ihm Millionen Steuereinnahmen durch die Finger. 200 Millionen jeden Tag. Soviel viel Vermögen hat nicht jeder von uns.
Selbst die stündliche Zinslast von 8,5 Millionen € hat nicht jeder auf seinem Konto.
Jährlich werden nun seit Jahren weit über 50 Milliarden Euro Zinslast fällig.
Über Steuergelder eingenommen. Alle helfen mit. Kraftfahrer, Raucher und natürlich und vor allem Lohnsteuerpflichtige.


Gnade dem, der jede Minute so wie unser Staat € 142.000 abschreiben müssen kann. Eingenommen und schon wieder gegen nix ausgegeben.
Der Etat für die Zinslastbedienung ist der zweitgrößte im Staatshaushalt.
Der Staat schuldet in- und ausländischen Geldgebern insgesamt fast 1,5 Billionen €.
Beachtlich ist nicht nur das absolute Ausmaß an Schulden, sondern der Vergleich mit den Einnahmen.

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