Ein "echt linkes" Wirtschaftskonzept...

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...präsentieren uns derzeit die Genossen rund um Gregor Gysi und Oskar Lafontaine. Schauen wir uns mal kurz an, was DIE LINKE zu bieten hat:


Und wie geht's weiter?

Also: Damit es im Land gerecht zugeht schaffen wir als erstes mal Hartz IV ab. Statt dessen führen wir eine "Mindestsicherung" ein, die uns vor Armut schützt. Wo das Geld herkommt? Ist eigentlich egal - im Zweifel holen wir es uns von den Reichen. Klingt logisch, wird sich jedoch als zweischneidiges Schwert erweisen, denn:

Zu den Reichen werden SIE zählen! Ja genau, denn dafür sorgt Gregor der Große. Wie er das macht? Ganz einfach: Per Mindestlohn!

Das ist jetzt aber doch mal eine gute Nachricht, oder? Sie sollten allerdings vorsichtig sein und sich nicht zu früh freuen! Denn:

Kaum sind Sie durch Ihr unermüdliches Ackern zum Mindestlohn endlich reich geworden, kommt die Linke daher und nimmt Ihnen Ihr sauer verdientes Geld wieder ab - natürlich im Namen der Gerechtigkeit.

Schade, dass sich mit solch populistischen Parolen tatsächlich Stimmen gewinnen lassen. Noch schader, dass derzeit  keine Partei auf dem Wahlzettel steht, die echte Lösungen anzubieten hat. Am allerschadesten aber, dass die Lösung unserer Probleme, die längst "auf dem Tisch liegt", immer noch weitgehend unbekannt ist. Sonst wäre mit solch wirtschaftlichem Nonsens kein Blumentopf zu gewinnen - und erst recht keine Wahl.